Sascha G

Ab sofort kompatibel: Philips Hue E14 Kerzenlampen & Smappee Energiemonitor

Liebe QIVICON-Kunden,

wir möchten Sie darüber informieren, dass ab heute, den 15.05.2017, folgende Geräte offiziell mit der QIVICON Home Base 1.0 und 2.0 kompatibel sind:

  • Philips Hue white & color E14 (Kerzenform)
  • Philips Hue white ambiance E14 (Kerzenform)
  • Smappee Energiemonitor

Bitte beachten Sie für den Smappee Energiemonitor folgende Magenta SmartHome spezifischen Funktionalitäten:

  • Ablesen des aktuellen Stromverbrauchs des Haushalts in der Fernbedienung der App
  • Nutzung des aktuellen Stromverbrauchs als Trigger in Smart Home Situationen
  • Jahresverbrauch Strom in der Übersicht der App

Wichtig: Aus Gründen der elektrischen Sicherheit darf das Gerät nur durch qualifiziertes Fachpersonal angeschlossen werden.

Haben Sie keine Fachkenntnisse für die Montage, so nehmen Sie Anschluss und Montage nicht selbst vor, sondern beauftragen Sie einen Fachmann.

Letztes Update: 15.05.2017

Viele Grüße
Das QIVICON Support Team

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30 Kommentare
2017-05-15T15:49:48Z
  • Montag, 15.05.2017 um 17:49 Uhr
Vor ein paar Tagen noch gemeckert dass man Richtung Energiemonitor doch endlich was tun soll und schon geht es los.

Kannst Ludwig sagen dass er jederzeit gerne willkommen ist zum erneuten Austausch über neue Komponenten wenn es dann immer so zügig geht
2017-05-15T16:22:22Z
  • Montag, 15.05.2017 um 18:22 Uhr
ist der Smappee nur für Hausbesitzer interessant oder geht die Installation auch in einer Mietwohnung ?
2017-05-15T16:34:55Z
  • Montag, 15.05.2017 um 18:34 Uhr
Wenn Du deinen Sicherungskasten in der Wohnung hast müsste das eigentlich funktionieren.
Das einzige Problem sehe ich vielleicht bei einer ordentlich aussehenden Verkabelung des ganzen.
Bei Aufputzkästen eher weniger, aber bei Unterputzkästen...?
Es sei denn das Ding gibt es auch als Hutschienen Variante
2017-05-15T16:45:57Z
  • Montag, 15.05.2017 um 18:45 Uhr
der Sich. Kasten ist in einen kleinen Abstellraum und als Aufputzvariante. Rede mal mit einen Elektriker.
2017-05-15T16:46:29Z
  • Montag, 15.05.2017 um 18:46 Uhr

Hallo Cobra,

richte ich gerne aus in Richtung Ludwig. Er ist diese Woche stark eingespannt, jedoch möchten wir in der kommenden Wochen den Dialog in Richtung Community bezüglich des Energieberatermoduls wieder gemeinsam aufnehmen. 

Viele Grüße
Das QIVICON Support Team

2017-05-15T18:22:21Z
  • Montag, 15.05.2017 um 20:22 Uhr
wie muß ich mir das mit dem Samppee Energiemonitor vorstellen? Ist dazu nur ein Gerät erforderlich oder noch andere Geräte um dies optimal nutzen zu können?
2017-05-15T18:28:56Z
  • Montag, 15.05.2017 um 20:28 Uhr
Hier findet man die Infos zu Smappee
http://www.smappee.com/de/energiemonitor-zuhause
2017-05-15T18:36:47Z
  • Montag, 15.05.2017 um 20:36 Uhr
Theoretisch könnte das Gerät eventuell sogar schon reichen
Die Frage ist wie gut mittlerweile die Geräteerkennung funktioniert und wie detailliert man das dann auswerten kann?
Die Rezessionen im App Store zu der Original App sind da doch recht durchwachsen, wobei die aber auch schon mittlerweile sehr alt sind und auch nicht sonderlich viele vorhanden sind
2017-05-15T19:22:40Z
  • Montag, 15.05.2017 um 21:22 Uhr
Das Teil klingt interessant. Hab ein Video bei Youtube geschaut, dass sehr vielversprechend war.
Das Teil hat halt einen stolzen Preis.
2017-05-15T19:36:46Z
  • Montag, 15.05.2017 um 21:36 Uhr
Wahnsinn, erst noch gemeckert und aufeinmal ging es doch ganz schnell. Mal schauen wie es funktioniert, erstmal bestellt das Teil.
@VoPo914 ist bei amazon auch ähnlich aber die letzte Rezension vorm März sagt was anderes, davor aber auch überwiegend schlechte Bewertungen, mal schauen, ich bin gespannt. Schlechter als OWL geht galube ich nicht und das lässt mich hoffen.

@Selti55: im Prinzip brauchst du nur Platz, um die Sensoren an L1, L2, L3 (falls du 3 Phasen hast) unter zu bringen und die müssten auch ausreichend lang sein, musste für den OWL-Monitor meine Phasen verlängern, damit ich ale 3 Sensoren unterbekommen habe. Bei Aufputz und eventuellem Platz im Kabelkanal der Leitungszuführung sollte das kein Problem sein.
2017-05-15T19:42:03Z
  • Montag, 15.05.2017 um 21:42 Uhr
Hallo,

versuche den Smappee mit Qivicon zu verbinden, aber es bleibt bei "BEREITEN SIE DAS GERÄT VOR." (Bitte stellen Sie sicher, dass der Monitor bereits über die Smappee App mit dem Smappee Service verbunden ist.) hängen.

In der Smappee App funktioniert allerdings alles einwandfrei...
2017-05-15T19:43:03Z
  • Montag, 15.05.2017 um 21:43 Uhr
Als Beispiel wieviel Platz und Adernlänge man ungefähr braucht.
2017-05-16T09:04:51Z
  • Dienstag, 16.05.2017 um 11:04 Uhr
Kelthizar schrieb:
Hallo,

versuche den Smappee mit Qivicon zu verbinden, aber es bleibt bei "BEREITEN SIE DAS GERÄT VOR." (Bitte stellen Sie sicher, dass der Monitor bereits über die Smappee App mit dem Smappee Service verbunden ist.) hängen.

In der Smappee App funktioniert allerdings alles einwandfrei...


Hat jetzt heute ohne Probleme funktioniert...
2017-05-16T12:47:37Z
  • Dienstag, 16.05.2017 um 14:47 Uhr
200 EUR ist aber auch ne Ansage....
2017-05-16T13:37:26Z
  • Dienstag, 16.05.2017 um 15:37 Uhr
Na ja, um den kompletten Stromverbrauch zu messen und auch noch festzustellen welche einzelnen Verbraucher welchen Verbrauch verusachen finde ich 200€ sogar im angemessenen Rahmen.

Wer NUR den Verbrauch sehen will kann zu günstigeren Stromzählern greifen.
2017-05-16T13:55:44Z
  • Dienstag, 16.05.2017 um 15:55 Uhr
OK... dass der Sensor noch einzelne Geräte erkennt / erkennen soll, hatte ich nicht gesehen...
Hat jmd. schon Erfahrungen mit dem Geräte im EFH? Funktioniert das Ganze auch mit der Erkennung, wenn man zwar im Hauptsicherungskasten nur einen Stromzähler hat aber pro Etage einen separaten Sicherungskasten?
2017-05-16T14:00:24Z
  • Dienstag, 16.05.2017 um 16:00 Uhr
Hab Smappee selber nicht, daher kann ich auch nichts zu den Erfahrungen beitragen aber hier mal kurz der Auszug aus der FAQ wegen der Geräteerkennung:

Ermittelt Smappee alle Geräte in meinem Haushalt?

Nicht ganz. Die Funktionsweise von Smappee besteht darin, dass er über seinen Clip-on-Sensor, der um das im Haushalt installierte Eingangskabel angebracht ist, nach der nergiesignatur der ein- und ausgeschalteten Geräte „lauscht“. Dieser Sensor dient Smappee quasi als Ohr. Wie bei uns Menschen aber ist es mitunter schwierig, Feinheiten herauszuhören, wenn ein ganzes Orchester spielt. Smappee soll Ihnen dabei helfen, Energie und somit Geld zu sparen. Dazu konzentriert er sich auf Geräte, die einen sehr hohen Stromverbrauch aufweisen und/oder häufig verwendet werden. So kann es sein, dass Geräte, die nur wenig Strom verbrauchen, etwa LED-Lampen, oder deren Stromverbrauch schwankt (etwa Dimmer, Computer usw.) von Smappee nicht erkannt werden. Wir arbeiten jedoch daran, diesen Aspekt des Smappee zu verbessern und werden Ihren Smappee laufend aktualisieren, damit Sie stets über die neueste Version verfügen.
2017-05-16T14:39:59Z
  • Dienstag, 16.05.2017 um 16:39 Uhr
Bei mehreren Sicherungskästen (wie auch bei mir) wirst Du direkt hinter dem Zähler abgreifen müssen.
Wenn dann noch eventuell mehrere Zähler ins Spiel kommen: ???
2017-05-16T14:45:17Z
  • Dienstag, 16.05.2017 um 16:45 Uhr
Ich habe den Smappee jetzt seit ca. 1 Woche in Betrieb. Bis heute hat er 11 Geräte erkannt, von welchen ich (aus zeitlichen Gründen) nur 1 zuordnen konnte. Gefunden hat er Geräte von 34 - 2.151 Watt Verbrauch (bis heute). Unter 34 Watt wird es dann irgendwann kritisch die Geräte zu finden, laut Smappee.
Ich denke separate Sicherungen sollten kein Problem sein, musst halt den Smappee direkt an der Zuleitung am Zähler anbringen lassen.
Man kann ja auch den Smappee 30 Tage testen und dann zurück schicken, falls man nicht zufrieden ist.
2017-05-16T17:52:56Z
  • Dienstag, 16.05.2017 um 19:52 Uhr
Mehrer Sicherungskästen sollten kein Problem darstellen. Mehrere Zähler wahrscheinlich schon, zumindest wenn es ein Drehstromzähler mit Ferrarisscheibe ist. Wenn man die Induktionsklemmen vor dem Zähler aufsetzt wird wahrscheinlich die Algorithenbasierte Geräteerkennung nicht mehr funktionieren und man wird lediglich den Gesamtverbrauch messen können. Könnte ich mir zumindest vorstellen, dass durch die Erzeugung des Induktionsfeldes im Zähler eine Erkennung der Gerätesignatur nicht mehr möglich ist.

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