Informationen zum Parallelbetrieb von Situationen und Regeln/Szenen

In dieser FAQ möchten wir Ihnen wichtige Informationen zum Parallelbetrieb der Situationen und Regeln/Szenen mitteilen.

1. Was passiert für Neukunden und Bestandskunden ohne Situationen?

Szenen und Regeln sind der neue Standard für Neukunden und Bestandskunden ohne Situationen, d.h. Situationen tauchen nicht mehr auf dem Dashboard oder im Menü auf.

2. Was passiert für Bestandskunden mit manuellen und/ oder automatischen Situationen?

Bestandskunden mit existierenden manuellen und/ oder automatischen Situationen werden:

  • Regeln, Szenen und Situationen im Menü,
  • Situationen auf dem Dashboard und
  • Situationen als Widget, wenn konfiguriert sehen.

Löschen der letzten Situation
Mit dem Löschen der letzten Situation wird auch der Menüpunkt Situationen, Situationen auf dem Dashboard und Situationen als Favoriten gelöscht. Bestandskunden werden explizit dazu gefragt und darauf hingewiesen.

Wiederherstellen von Situationen
Es gibt zwei Varianten Situationen wiederherzustellen

  1. Spielen Sie dazu das Backup ein.
  2. Mit einer älteren App-Version auf einem anderen Gerät lassen sich auch in der neueren Version Situationen einfach sichtbar machen. Sobald eine neuen Situation angelegt wird, sind Situationen wieder für Sie sichtbar.

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Was unterscheidet die Regel von der Situation?

Exaktere Prüfung der Regellogik
Um Bedingungen zu prüfen bedarf es generell einem Event um diese Prüfung anzustoßen. 
Bisher wurden die Bedingungen dann geprüft, wenn sich generell ein Zustand der Sensoren im Gesamtsystem geändert haben. Dabei war es irrelevant ob sich z.B. eine Tür gerade schießt oder öffnet. In der Regellogik werden nun die Bedingungen einer Regel nur dann geprüft, wenn zum einen der Sensor Bestandteil der Regel ist und zum anderen wenn ein definiertes Ereignis stattfindet. Das bedeutet die Prüfung findet nur dann statt wenn sich z.B. eine Tür öffnet aber nicht wenn sie gerade geschlossen wird. Die Prüfung beschränkt sich also erwartungskonform auf die Regel selbst. 

Regeln sind nicht mehr manuell auslösbar
Um eine Anzahl unterschiedlicher Geräte mit einer Aktion manuell zu schalten benötigt man Szenen. Regeln werden nicht mehr manuell schaltbar sein, d.h. Regeln sollen zukünftig im Hintergrund ausgeführt werden und sollen nicht mehr durch den Benutzer schaltbar sein. Viele Nutzer hatten bisher Verständnisprobleme mit dem 'Zustand' einer Situation weshalb die Trennung in Szenen und Regeln implementiert wurde. 
Bisher war es möglich 'manuelle' Situationen aber auch eine 'automatische' Situationen manuell zu schalten. Der 'grüne Haken' der Situation hat den 'Schaltzustand' abgebildet. Durch klicken auf die Situation (grüner Haken 'an') wurden die Geräte der Situation geschaltet, ein weiterer Klick (grüner Haken 'aus') führte dazu, dass die Geräte in den Zustand geschaltet wurden die unter 'ENDE' definiert waren.

Die Zeit wird genauer berechnet
In der Situationslogik wurde ein sogenannter "Scheduler" verwendet der minutengenau die Zeit geprüft hat. Das hat dazu geführt, dass eine Schaltung von Aktoren gefühlt bis zu einer Minute von der eingestellten Zeit abgewichen ist. Mit der Regellogik wurde diese 'Ungenauigkeit' beseitigt.

Dauer/Verzögerung kann in Sekunden angegeben werden
In der Situationslogik war es bisher nur möglich eine Verzögerung einzustellen, was fälschlicherweise als 'Dauer' angeboten wurde. Diese Einstellung war 'nur' in Minutenschritten von 1-60 Minuten möglich. In der Regellogik wurde die Zeitspanne auf 180 Minuten erhöht. Darüber hinaus ist es auch möglich Sekunden für die erste Minute in 1-59 Sekunden einzustellen.

Energie-Verbrauchsmesser in einer Ansicht konfigurierbar
Zur Konfiguration für den Verbrauchsmesser Zwischenstecker wurden bisher drei Konfigurationsmasken angeboten um je nach Größe des Verbrauchswert die Einstellung vorzunehmen und dem Nutzer komfortabel die Einstellung zu ermöglichen. Damit konnte der Nutzer aber keine Einstellungen vornehmen die sowohl den einen als auch anderen Wertebereich betrafen. In der Regellogik ist die Einstellung auf einer Maske möglich und somit kann jeder beliebige Wertebereich eingestellt werden.

Heizung nur in Regeln auswählbar
Bisher war der Heizkörperthermostat in der Situationlogik nicht verfügbar/auswählbar. Dieses Gerät kann ab sofort in Regeln eingebunden und gesteuert werden.

Bei DANACH können auch Geräte hinzugefügt werden die nicht Bestandteil der DANN Sektion waren
Während in der Situationslogik nur die Geräte in der 'Ende' Sektion konfigurierbar waren die zuvor auch im 'Geräte' Bereich hinzugefügt wurden, bietet die Regellogik die Möglichkeit unabhängig von der zur DANN Sektion hinzugefügten Geräte auch zusätzliche Geräte in der DANACH Sektion zu konfigurieren. Das ermöglicht eine größere Flexibilität so dass Sie z.B. zusätzliche Lichter anschalten können, wenn die Bedingungen der Regel nicht mehr zutrifft.

Pausieren von Regeln
Regeln können jetzt pausiert werden. Falls Sie eine Automatisierung nicht permanent nutzen, aber auch nicht löschen wollen, ist jede Regel auf der Übersichtsseite pausierbar. Das war bisher mit Situationen nur möglich, indem die 'Automatisierung' entfernt wurde.

'Wischen' um Regeln zu löschen
In der Regelübersicht ist es möglich eine Regel zu löschen indem man auf der jeweiligen Regel nach links wischt. Es erscheint dann ein Löschen-Button.

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Einführung in die Regellogik der Magenta SmartHome App

Allgemein

Regeln können über den neuen Menüeintrag „Regeln“ aufgerufen werden. Sie kommen bei der Erstnutzung auf die leere Regelübersicht. Sie haben die Möglichkeit „Mehr über Regeln zu erfahren“ oder aber eine neue Regel über das ‚+‘ zu erstellen.

1. WENN, DANN, DANACH Logik

Die WENN, DANN, DANACH Logik wurde eingeführt um die Erstellung einer Regel mit Unterstützung des 'normalen' Sprachgebrauchs zu ermöglichen. Hierbei wurde darauf geachtet die Logik der Regel von oben nach unten lesbar und somit transparenter zu machen in welcher Mechanik die Regel reagieren wird.



WENN
Die WENN Sektion beinhaltet die Sensorik zu der Zeit als auch Anwesenheitsstatus gehören. Hier konfigurieren Sie die Ereignisse und die Bedingungen die eintreten müssen bevor Aktoren geschaltet oder eine Pushnachricht verschickt werden soll.

DANN
Wird die Kombinatorik in der WENN Sektion logisch 'wahr', dann erfolgt die in der DANN Sektion konfigurierte Aktion. Die Geräte schalten dann in den gewünschten Zustand.

DANACH
Weil die meisten Nutzer mit Magenta SmartHome bisher Situationen angelegt haben, die sowohl einen 'Einschaltstatus' als auch einen 'Ausschaltstatus' haben, wird Ihnen optional die Funktion DANACH angeboten. Hier können sowohl die in der DANN Sektion eingefügten Geräte bearbeitet werden als auch weitere beliebige Geräte hinzugefügt bzw. entfernt werden. 
Wird die DANACH Sektion hinzugefügt werden initial die Geräte aus der DANN Sektion automatisch im Gegenzustand hinzugefügt (z.B. statt "Lampe an" dann entsprechend "Lampe aus".
Wichtig: Das gilt nicht für Pushnachrichten oder Geräte die nur einen Zustand haben können.

Ist die DANACH Sektion bereits hinzugefügt wird jedes in der DANN Sektion neu hinzugefügte Geräte ebenfalls in der DANACH Sektion im gegenteiligen Zustand hinzugefügt. Das funktioniert allerdings nur in diese Richtung, es wird keine Änderung in der DANN Sektion vorgenommen wenn in der DANACH Sektion Konfigurationen vorgenommen werden. Änderungen in der Konfiguration der Geräte der DANN Sektion haben nach der initialen Anlage keinen Einfluss mehr auf die Konfiguration der Geräte in der DANACH Sektion weil wir ab diesem Moment davon ausgehen, dass Sie mit der Einstellung der DANACH Sektion einverstanden ist. Möchten Sie daher Ihre Änderungen der DANN Sektion für DANACH übernehmen, muss dies manuell geschehen.

DANACH wird nur dann ausgelöst wenn zuvor DANN ausgelöst wurde, d.h. wenn die Kombinatorik in der WENN Sektion logisch 'wahr' wird, wird zunächst die Aktion der DANN Sektion ausgeführt, erst danach kann die Aktion in der DANACH Sektion ausgeführt werden wenn die Kombinatorik in der WENN Sektion logisch 'unwahr' wird. Eine Kombinatorik in der WENN Sektion die logisch 'unwahr' wird bevor sie 'wahr' war führt nicht zum Auslösen der Aktion in der DANACH Sektion, es besteht einen Abhängigkeit zur DANACH Sektion.

Voraussetzungen für eine Regel
Um eine Regel anzulegen bzw. speichern zu können ist es verpflichtend mindestens eine Auswahl in der WENN Sektion getroffen zu haben und mindestens eine Aktion (Aktor/Pushnachricht) in der DANN und/oder der DANACH Sektion. Ansonsten ist eine Regel nicht funktionsfähig.

Regeln pausieren
Auf vielfachen Kundenwunsch ist ab sofort Jede Regel 'pausierbar'. Das heißt Sie können ohne die Regel vollständig zu löschen entscheiden ob die Regel angewendet werden soll oder nicht (z.B. wenn Sie im Urlaub sind). Das ist über einen Schalter an jeder Regel in der Regelübersicht einstellbar.

2. DAUER einer Regel

Die Zeitkomponente DAUER kann in der DANN Sektion ausgewählt werden. Werden die Bedingungen in der WENN Sektion 'wahr' wird die in der Dauer eingestellte Zeit (für 1-59 Sek oder für 1-180 min) heruntergezählt. Nach Ablauf der DAUER werden die Aktoren in der DANACH Sektion aktiviert. Dabei ist es NICHT Voraussetzung, dass die Bedingungen in der WENN Sektion wieder 'unwahr' werden. Werden die Bedingungen allerdings 'wahr', dann 'unwahr' und wieder 'wahr' bevor die Dauer abgelaufen ist startet die Regel von neuem und die Dauer beginnt erneut vom eingestellten Wert herunter zu zählen. Der alte "Countdown" wird demnach 'verworfen'.

Das ist für Anwendungsfälle sinnvoll, die einen auslösenden Event und Zeit (nicht Uhrzeit) kombinieren wie z.B. "Schalte das Licht an und nach x Minuten wieder aus auch wenn die Tür auf bleibt".

DAUER bedingt immer einen zweiten Zustand den Aktoren einnehmen müssen wenn die DAUER abgelaufen ist. Das heißt eine DANACH Sektion wird somit zwingend notwendig. Deshalb wird automatisch die DANACH Sektion zur Regel hinzugefügt sobald die DAUER ausgewählt wird. Entfernt man die DANACH Sektion wird somit auch die DAUER aus der Regel entfernt.



3. VERZÖGERUNG einer Regel

Die Zeitkomponente VERZÖGERUNG kann in der DANACH Sektion ausgewählt werden. Werden die Bedingungen in der WENN Sektion 'wahr' erfolgt die in der DANN Sektion konfigurierte Aktion. Werden die Bedingungen 'unwahr' wird die in der VERZÖGERUNG eingestellte Zeit (nach 1-59 Sek oder nach 1-180 min) heruntergezählt bevor die Aktionen in der DANACH Sektion ausgeführt werden. 

Das ist für Anwendungsfälle sinnvoll, wie z.B. "Schalte das Licht an WENN die Tür aufgeht, schalte es aber erst nach x Minuten wenn die Tür wieder zu geht".


Wichtig: DAUER und VERZÖGERUNG können nicht parallel in eine Regel eingebunden werden. Möchten Sie eine VERZÖGERUNG einstellen wenn Sie bereits eine DAUER definiert haben, oder umgekehrt, fragt Sie das System welche der beiden Einstellungen aktiviert werden soll. Die jeweils nicht ausgewählte Komponente wird dann vom System entfernt.


4. UND, ODER und GRUPPIERUNGEN in der WENN Sektion


ODER
Wählt ein Nutzer Sensoren für die WENN Sektion aus werden diese initial mit dem logischen Operator ODER verknüpft. Das heißt, wenn nur einer der Sensoren (gilt auch für Uhrzeit und Zuhause/Abwesend) den gewünschten Zustand erreicht, wird die Aktion in der DANN Sektion ausgeführt.



UND
Mit dem UND Operator hat der Nutzer die Möglichkeit auch Bedingungen zu definieren, die bei einem Zustandswechsel eines in der Regel eingesetzten Sensors geprüft werden. Man kann somit eine Regel definieren die erst dann eine Aktion auslösen soll, wenn z.B. beide Türen offen sind. 

Technisch wird geprüft ob Tür 1 offen ist, wenn Tür 2 gerade geöffnet wird und vice versa. 


GRUPPIEREN
Sie haben die Möglichkeit Sensoren in Gruppen zu ordnen. Es wird dann möglich in einer Gruppe einen anderen Operator zu wählen als außerhalb der Gruppe. Wird innerhalb einer Gruppe der gleiche Operator gewählt, wie außerhalb der Gruppe, bleibt die Gruppe logisch unwirksam. Die Anzahl der Gruppen ist nicht beschränkt genauso wie die Anzahl der verwendeten Sensoren.


Im Folgenden zeigen wir Ihnen mögliche Kombinatoriken und die Bedingungen, die zur Ausführung der Aktion in der DANN Sektion führen:

Eine Gruppe und ein Sensor außerhalb der Gruppe:

  • Sensoren in der Gruppe sind mit ODER verknüpft und außerhalb der Gruppe ist ein weiterer Sensor mit UND verknüpft
  • → Nur einer der Sensoren innerhalb der Gruppe muss den Zielwert erreichen/erreicht haben und der Sensor außerhalb der Gruppe muss den Zielwert parallel erreichen/erreicht haben
  • Sensoren in der Gruppe sind mit UND verknüpft und außerhalb der Gruppe ist ein weiterer Sensor mit ODER verknüpft 
  • → Alle Sensoren innerhalb der Gruppe müssen den Zielwert erreichen/erreicht haben oder der Sensor außerhalb der Gruppe muss den Zielwert erreichen haben


Zwei Gruppen und ein Operator zwischen den Gruppen:

  • Sensoren in den Gruppen sind mit ODER verknüpft und die Gruppen sind mit UND verknüpft 
  • → Mindestens einer der Sensoren innerhalb der jeweiligen Gruppe müssen parallel den Zielwert erreichen/erreicht haben
  • Sensoren in der Gruppe sind mit UND verknüpft und die Gruppen sind mit ODER verknüpft
  • → Alle Sensoren innerhalb mindestens einer der Gruppen müssen die Zielwerte erreichen/erreicht haben

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Einführung in die Szenenlogik der Magenta SmartHome App

Wir möchten Ihnen gerne im Folgenden ausführlich die neuen Szenen vorstellen und Sie mit der Funktionalität vertraut machen. Hierfür haben wir die FAQ in insgesamt acht Unterkapitel unterteilt. Diese behandeln alle Themenaspekte vom Anlegen einer Szenen, der Konfigurationsmöglichkeiten einer Szene, die Anordnung der Reihenfolge in der Übersicht Ihrer Szenen, sowie die Nutzung über Widgets, Apple Watch oder Fernbedienungen.

Allgemein

Szenen sind dafür gemacht ein oder mehrere Geräte in einen definierten Zielzustand zu setzen. Szenen sind neue Objekte innerhalb des gleichnamigen Bereichs. Dabei können Szenen ein- oder auch ausgeschaltet werden. Innerhalb einer Szene kann pro Gerät ein Zielzustand ausgewählt werden. Es können beliebig viele Szenen angelegt und deren Reihenfolge bestimmt werden. Szenen sind sowohl auf dem Handy, Tablet, als auch als Widget in den Favoriten und auch auf der Watch verfügbar.

1. Wie lege ich eine einfache Szene an?

Navigieren Sie in den Szenen-Bereich indem Sie Szenen aus dem Hauptmenü auswählen.

Wählen Sie das '+' oder die Schaltfläche '...' aus, um eine Szenen anzulegen. Wählen Sie die Geräte aus, die Sie über eine Szene steuern möchten.

Hinweis:
Grundsätzlich wird der zuletzt bekannte Zustand des Gerätes angezeigt.



Wählen Sie die Geräte über die rechte Markierung aus. Den Zielzustand des Gerätes können Sie über die linke Fläche des Gerätes anpassen.

Wichtig:
Wenn Sie die Geräte von einer Szenen entfernen möchten, dann müssen Sie die Markierung der Geräte entfernen.

Sie können für jedes Gerät einen Zielzustand definieren, indem Sie die linke Seite der Gerätekarte auswählen. Im ersten Schritt zeigen wir den zuletzt bekannten Status des Gerätes an. Sobald Sie ein Gerät auswählen, sehen Sie die Detaileinstellungen, wie im Beispiel für Farblichter und Dimmer:


Geben Sie einen Namen für die Szene an, wie z.B. "Dinner".


Hinweis:
Wenn Sie der Szene keinen Namen geben, wird die Szenen automatisch "Szene" + eine Zahl, z.B. "Szene 1" benannt.

Erstellen Sie die Szene indem Sie den Pfeil auswählen. Sie werden auf die Übersicht der Szenenbereichs umgeleitet.


Sie sind jetzt in der Lage die Szene zu aktivieren, indem Sie die Taste "EIN" auswählen.

2. "AUS" als Zielzustand einer Szene hinzufügen


Bei jeder Szene ist es möglich einen "AUS"-Zielzustand mit den gleichen Geräten zu konfigurieren. Hierfür öffnen Sie bitte die Detailansicht einer Szene 
über den linken Kartenbereich der einfachen Szene.

Wählen Sie die Schaltfläche "Szene Aus hinzufügen" aus. Daraufhin wird Ihnen die neue Sektion "Szene Aus" darunter hinzugefügt:

Sie sind jetzt in der Lage den Zielzustand für die Aktion "Szene Aus" auszuwählen.

Hinweis:
Wählen Sie das '+' in der Sektion "Szene Aus" aus, um Geräte von dem Zielzustand zu entfernen.

Sobald die Geräteauswahl für die Szene abgeschlossen ist, erscheinen in der Szenen-Übersicht zwei Schaltflächen für eine Szene, nämlich "AN" und "AUS".

3. Eine Szene editieren


Wenn Sie eine Szene editieren möchten, dann wählen Sie den linken Kartenbereich der Szene aus der Übersicht aus, die Sie editieren möchten.


Sobald Sie in der Detailansicht sind, können Sie einfach:

  • Ein neues Icon für die Szene auswählen
  • Die Szene umbenennen
  • Geräte der Szene hinzufügen oder entfernen
  • Den "AUS"-Zielzustand einer Szene hinzufügen oder entfernen
  • Eine Szene löschen


Geräte lassen sich über die Auswahl der Markierungen einfach hinzufügen oder entfernen:



Hinweis
:
Sobald Sie in die Übersicht zurückgehen wollen, werden Sie bei Änderungen gefragt, ob Sie diese Verwerfen wollen:


  • Bestätigen Sie mit "Ja, abbrechen", um alle Änderungen zu verwerfen und zur Szenen-Übersicht zu wechseln.
  • Bestätigen Sie mit "Nein", um in der Szenen-Konfiguration zu bleiben.


4. Szene AN und AUS verwenden

Szenen sind grundsätzlich erst einmal zustandslos, d.h. ob die Szene den definierten Zielzustand für alle Geräte angenommen hat, wird nicht überprüft. Sobald eine Szene mit der Schaltfläche "AN" ausgeführt wird, senden wir die entsprechenden Kommandos ohne den Gerätezustand zu validieren. Wenn die Schaltfläche "AN" ausgeführt wird, zeigen wir die Abarbeitung über einen Fortschrittsbalken und einer Nachricht an, dass die Kommandos ausgeführt wurden.

  • Grüne Erfolgsnachricht: Kommando(s) wurde erfolgreich versendet
  • Rote Fehlernachricht: Kommando(s) wurden nicht erfolgreich versendet


5. Reihenfolge von Szenen ändern

Sie haben die Möglichkeit die Reihenfolge der Szenen frei zu bestimmen. Um die Reihenfolge von Szenen zu ändern, muss mehr als eine Szene angelegt werden. Über die Auswahl von "..." erscheint der entsprechende Menüeintrag.


Benutzen Sie den Anfasser (das Symbol mit den drei Strichen) oder drücken Sie länger auf die gewünschte Szene um die Reihenfolge der Szenen anzupassen.


Wählen Sie den Haken oben rechts aus, um die Reihenfolge zu bestätigen.


Hinweis:
Die Reihenfolge der Szenen wird individuell je Benutzerkonto gespeichert.

6. Szenen in Widgets

Voraussetzung
Um Szenen als Widgets zu verwenden, muss mindestens eine Szene angelegt sein.
Beispiel: Die Szene "Magenta Love" mit zwei Lampen die ein- und ausgeschaltet werden können.


Hinzufügen von Szenen als Widget
Um Szenen als Widget zu nutzen, gehen Sie bitte in Einstellungen > Favoriten. Wählen Sie "Favoriten hinzufügen" aus und die entsprechenden Szenen und Zustände, die Sie hinzufügen möchten. Im Beispiel ist "Magenta Love An und Aus" hinzugefügt worden.


Sobald Sie das Magenta SmartHome Widget hinzugefügt haben, sind Ihre Szenen verfügbar. Die Szenen können von dort aus ausgeführt werden.



Szenen und Situationen in Widgets
Bestandskunden mit aktiven Situationen bekommen Szenen und Situationen in den Favoriten angezeigt. Selbstverständlich können Situationen und Szenen gemischt als Favoriten dem Widget hinzugefügt werden.


Wichtig:
Szenen werden präferiert, d.h. es werden erst alle hinzugefügten Szenen angezeigt und erst dann die ausgewählten Situationen.
Einschränkungen iOS: In iOS ist es möglich maximal 8 Widgets auf dem iPhone und 12 Widgets auf dem iPad hinzuzufügen.
Einschränkungen Android: Unter Android ist es möglich maximal 6 Widgets auf dem 3x3 Widget hinzuzufügen.

Android 3x3 und 1x1 Widget

Unter Android ist es möglich beliebig viele 3x3 und 1x1 Widgets hinzuzufügen. Beispielhaft wurde ein 3x3 und die gleichen Szenen als 1x1 dem Home Screen hinzugefügt.



7. Szenen auf iOS Watch

Szenen sind auch für Ihre Apple Watch nutzbar. Szenen werden über den gleichen Mechanismus wie die Widgets hinzugefügt und sind sofort nutzbar. Fügen Sie die gewünschten Szenen als Favoriten hinzu (siehe Punkt 6).

Hinzugefügte Szenen erscheinen dann wie folgt:



8. Szenen für Fernbedienungen

Grundsätzlich kann nur ein Szenenzustand ("Szene An" oder "Szene Aus") auf eine Taste Ihrer Fernbedienung belegt werden. Voraussetzung ist, das eine Szene angelegt ist.

Belegen einer "Szene An" auf eine Taste einer Fernbedienung
Gehen Sie in die Szenen-Details und wählen Sie den Button "Weitere Steuerung für Szene Ein" aus, um die Steuerung der Szene auf eine Schaltfläche einer Fernbedienung zu legen. Es öffnet sich der gewohnte Verbindungsassistent, dem Sie bitte Schritt für Schritt folgen bis die Einrichtung der gewünschten Taste abgeschlossen wurde.

Nach der Belegung der Szene erscheint ein neues Objekt in der Detailansicht der Szene mit dem Gerätenamen der belegten Fernbedienung, damit Sie jederzeit einen Überblick haben, welche Fernbedienung für welche Schaltung hinterlegt ist. 
Selbstverständlich können auch mehrere Geräte mit einer Taste Ihrer Fernbedienung in einen bestimmten Zielzustand gesetzt werden. Fügen Sie hierzu ein weiteres Gerät hinzu, wie beispielsweise einen Zwischenstecker.

Belegen eines Zustands einer "Szene Aus" auf eine Taste

Voraussetzung ist, dass für Ihre Szene eine "Szene Aus" Option mit mindestens einem Gerät und Zustand definiert ist. Wählen Sie auch hier den Button "Weitere Steuerung für Szene Aus" aus. Es öffnet sich der bekannte Verbindungssassistent für die Taste, den Sie wieder wie gewohnt durchlaufen.

Nach Abschluss des Assistenten erscheint die Verknüpfung der Fernbedienung mit dem Zustand der "Szene Aus", damit Sie auch hier stets den Überblick über die jeweils aktiven Zuordnungen behalten.

Löschen einer Fernbedienung von einer Szene
Entfernen Sie die Fernbedienung von einer Szene, indem Sie den Schalter nach links wischen. Es erscheint ein Papierkorbsymbol, mit welchem Sie den Schalter aus der Szene löschen können.

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Allgemeine FAQ zum Thema eQ-3 (Gerätevarianten, Firmware, IP vs. Classic, TK-Versionen, Zukunft)

Liebe QIVICON-Kunden,

heute möchten wir gerne die bereits vor längerem angesprochene Zukunft von eQ-3 thematisieren und Ihnen darüber hinaus einen tieferen Einblick gewähren, welche Abhängigkeiten und Voraussetzungen zur allgemeinen Geräteintegration notwendig sind. Zudem wollen wir auch noch die häufig thematisierten Prinzipien der Geräteauswahl aufgreifen. 

Doch zu allererst wollen wir Ihnen ganz deutlich folgendes mitteilen: Der Partner eQ-3 ist und bleibt Partner des QIVICON-Systems. Ein hier öfter vermuteter Ausstieg des Partners können wir ausdrücklich dementieren.

Q: Warum sind neue Gerätevarianten nicht immer mit Marktverfügbarkeit auf QIVICON verfügbar?

A: Ein wesentlicher Vorteil der QIVICON Lösung ist, dass viele Geräte unterschiedlichster Funkprotokolle direkt an die Home Base bzw. an den Speedport Smart angelernt werden können. Somit sind weniger zusätzliche Gateways erforderlich und Reaktionszeiten können optimiert und die Fehleranfälligkeit reduziert werden.

Diese Integration ist jedoch aufwändiger als eine Anbindung über die/das Hersteller Cloud/Gateway. Änderungen, die Partner an ihren Lösungen vornehmen, müssen teilweise auch in QIVICON angepasst und getestet werden. Hierzu hat QIVICON Verträge mit seinen Partnern abgeschlossen, die entsprechende Zulieferungen von Hard- und Software sicherstellen. 


Q: Warum bekommen nicht alle meine Geräte über QIVICON die aktuellste Firmware-Version?

A: Das hat unterschiedliche Gründe:

  • Alle Firmware-Updates werden uns von den Herstellern zur Verfügung gestellt.
  • Grundsätzlich werden alle Geräte vor Freigabe ausführlich getestet, sodass eine einwandfreie Funktion des Gerätes mit der freigegebenen Firmware-Version auf QIVICON gewährleistet ist. Ein Firmware-Update ist nur in seltenen Fällen wirklich erforderlich.
  • Viele Firmware-Änderungen bringen funktional auf QIVICON keine Vorteile, sondern haben oft andere Hintergründe, wie z.B. die Kompatibilität zu anderen Systemen/Herstellern herzustellen. Updates dieser Art werden uns nicht von den Herstellern zur Verfügung gestellt.
  • Ein Firmware-Update birgt immer das Risiko, dass das Gerät danach nicht mehr funktioniert. Je nach Gerät und Funktechnologie ist das Risiko größer oder kleiner. Es bleibt aber immer ein Restrisiko – auch aufgrund äußere Einflüsse wie z.B. Stromausfall oder ähnliches. 
  • Einige Geräte können technisch gar nicht oder nicht über Funkübertragung aktualisiert werden


Q: Warum werden nicht alle Geräte eines Herstellers/einer Funktechnologie auf QIVICON integriert

A:  Unser Fokus liegt auf der Funktionsvielfalt der Plattform QIVICON und nicht auf speziellen Protokollen oder Herstellern. So macht es grundsätzlich zunächst mehr Sinn ein Gerät mit neuer Funktionalität zuerst auf QIVICON zu integrieren, als einen fünften Bewegungsmelder.

Weiterhin lassen sich manche Geräte aufgrund technischer Rahmenbedingung gar nicht oder nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand integrieren.


Q: Laufen die Homematic Produkte von eQ-3 aus?

A: Die Homematic Geräte werden weiterhin von eQ-3 vertrieben. Laut unseren Information gibt es derzeit keine Pläne Homematic einzustellen.


Q: Worin unterscheidet sich z.B. ein Homematic IP Tür-/Fensterkontakt von einem Homematic Tür -/Fenster Kontakt?

A: Homematic und Homematic IP verwenden unterschiedliche Funkprotokolle. Beide Protokolle senden auf dem 868Mhz Band.

Funktional macht es auf QIVICON keinen Unterschied, ob ich mich z.B. bei einem Tür-/Fensterkontakt für ein Homematic oder Homematic IP Gerät entscheide. Das gilt auch für die meisten anderen Geräteklassen. 


Q: Was hat es mit den speziellen Homematic IP TK Varianten auf sich?

A: Homematic IP Geräte mit dem Anhang -TK in der Gerätebezeichnung sind speziell von eQ-3 für die Deutsche Telekom produzierte Homematic IP Varianten. Es gibt derzeit nur zwei Homematic IP Geräte in -TK Ausführung: HmIP-SWDO-TK (Tür-/Fensterkontakt) und HmIP-WTH-TK (Wandthermostat). Weitere -TK Versionen sind aktuell nicht geplant.

Diese Geräte sind technisch und funktional identisch mit den Geräten ohne -TK Kennung und sind auch auf anderen Plattformen lauffähig, sofern sie von diesen freigeschaltet werden.

QIVICON unterstützt hier sowohl die Standard- als auch die -TK Version. 

VIele Grüße
Das QIVICON Support Team

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FAQ: Batterietypen für QIVICON kompatible Geräte

Sehr geehrte QIVICON-Nutzer,

in dieser FAQ möchten wir Ihnen einen Überblick der benötigten Batterietypen für die jeweiligen QIVICON kompatiblen Geräte geben. Hierfür haben wir Ihnen eine Liste erstellt, die Sie im Anhang abrufen und nutzen können.

Viele Grüße
Das QIVICON Support Team
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FAQs zu Bosch Junkers Thermenlösungen

Liebe QIVICON-Kunden,


in dieser FAQ gehen wir auf diverse Fragestellungen rund um die Integration der Bosch Junkers Thermenlösungen in das QIVICON System ein. Anbei die Fragen und Antworten:

Frage: Warum wird ein hoher negativer Temperaturwert als gemessene Ist Temperatur bei meinem Heizkreis angezeigt?
Antwort: Ist das Wandthermostat direkt in der Heiztherme verbaut, so wird ein hoher negativer Temperaturwert angezeigt um zu signalisieren, dass keine aktuelle Raumtemperatur gemessen werden kann.

Frage: Woran kann es liegen, wenn eine Soll-Temperaturänderung eines Heizkreises in der App von der Therme nicht übernommen wird?
Antwort: Ändern Sie die Betriebsart des Heizkreises an der Therme auf Automatikbetrieb. Stellen Sie sicher, dass sich der Heizkreis im Automatikbetrieb befindet. Eine Änderung in der App hat keine Auswirkung auf andere Betriebsarten, wie z.B. der manuelle Betrieb.

Frage
Meine Räume werden nicht mehr richtig geheizt, obwohl ich in der App eine hohe Solltemperatur für einen Raum eingestellt habe.
AntwortDie Einzelraumregelung in der Magenta SmartHome App kann nur funktionieren, wenn die Junkers Therme heißes Wasser für die Heizkörper bereitstellt. Stellen Sie sicher, dass sich die Junkers Therme nicht im Absenkbetrieb befindet. Prüfen Sie das Zeitprogramm an der Junkers Therme für die relevanten Heizkreise. Die Zeitprogramme der Junkers Therme sind unabhängig von QIVICON und müssen entsprechend an der Junkers-Regelung eingestellt sein, damit zu den in der Magenta SmartHome App programmierten Zeiten heißes Wasser bereitgestellt wird.

Frage
Die angezeigte Ist-Temperatur in der App stimmt nicht genau mit der auf dem Wandthermostat angezeigten Temperatur überein.
Antwort: Die gemessenen Ist-Temperaturen werden nur in Intervallen übertragen. Dadurch kann die in der Magenta SmartHome App angezeigte Ist-Temperatur leicht von den angezeigten Werten auf den Junkers Geräten abweichen.

Frage: Wenn ich die Soll-Temperatur direkt am Wandthermostat ändere wird die Änderung nicht direkt in der App angezeigt.
Antwort: Wird die Soll Temperatur/Einmalladung direkt an einem Junkers Gerät oder in der Junkers App geändert kann es bis zu 2 Minuten dauern, bis dieser Wert in der Magenta SmartHome App angezeigt wird.

Frage: Wie kann ich meine Junkers Therme auf die Werkseinstellungen zurücksetzen und welche Auswirkungen hat das?
Antwort
Öffnen Sie die Abdeckung des Junkers Gateway. Drücken Sie den Knopf oben rechts für mindesten 3 Sekunden bis der LED-Ring rot zu blinken anfängt. Lassen Sie den Knopf los. WichtigDas Zurücksetzen des Gateways löscht auch alle anderen Account-Daten, wie z.B. die für die Junkers App.

Viele Grüße
Das QIVICON Support Team

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FAQ: Wie lerne ich meine Kamera an?

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Hallo liebe Community-Nutzer,


um Ihnen die Einbindung neuer Kameras in Ihr QIVICON-System etwas zu erleichtern, gibt es nun dazu eine passende FAQ, die alle nötigen Schritte für Sie festhält. Diese werden hier exemplarisch anhand des Anlernprozesses der Innenkamera von D-Link veranschaulicht. Gleiche Vorgehensweise können Sie auch bedenkenlos beim Anlernen einer Bitron Video Kamera anwenden - der grundlegende Prozess ist identisch. 


Eine Vorabbemerkung: Sollten Sie Ihre Kamera bereits vorab über die Konfigurationsoberfläche der Kamera in Ihr WLAN Netzwerk eingebunden haben (siehe Schritt 3b), dann starten Sie den Anlernprozess der Kamera direkt kabellos.


1. D-Link Kamera installieren


a. Gehen Sie im Hauptmenü zu den Einstellungen
b. Anschließend gehen Sie auf „Geräte hinzufügen“
c. Wählen Sie die zu installierende Kamera aus 
d. Sobald Sie Ihre gewünschte Kamera mit der korrekten Herstellerartikelbezeichnung gefunden haben, gehen Sie auf „Weiter“


2. Kamera per Netzwerkkabel mit dem Router verbinden


a. Als nächstes werden Sie dazu aufgefordert Ihre Kamera mit Ihrem Router über ein Netzwerkkabel anzuschließen und anschließend Ihre Kamera mit dem Stromnetz zu verbinden. Befolgen Sie dazu die beiden Schritte, wie abgebildet, und gehen Sie auf „Weiter“.
b. Im Idealfall hat die Magenta SmartHome App Ihre Kamera gefunden und Sie können mit dem Anlernprozess fortfahren. Wurde Ihre Kamera nicht gefunden, tippen Sie auf „Erneut versuchen“. Gegebenfalls müssen Sie den Abstand zwischen Ihrer Kamera und Ihrem Router verringern. Alternativ kann Ihre Kamera auch über die IP-Adresse manuell hinzugefügt werden.  Die IP-Adresse können Sie z.B. bequem über die kostenlose App „Fing“ herausfinden.
c. Sobald Sie auf Ihre gefundene Kamera tippen, wird Ihr Gerät automatisch daraufhin geprüft, ob Einstellungen und Firmware auf dem aktuellsten Stand sind. Falls ein Update notwendig ist, wird dieses auf Ihre Kamera installiert.
Wichtig: Bitte vermeiden Sie es manuell Firmware-Updates vorab auf die Kamera zu installieren, im Rahmen des Anlernprozesses erhalten Sie jeweils die aktuell für QIVICON zertifizierte Firmwareversion Ihrer Kamera.
d. Im nächsten Schritt werden Sie dazu aufgefordert das Administrator-Passwort Ihrer Kamera einzugeben. Das Initialpasswort Ihrer Kamera finden Sie in den Unterlagen Ihrer Kamera. Falls Sie bereits vorab das Passwort über die Konfigurationsoberfläche der Kamera geändert haben, müssen Sie selbstverständlich Ihr individuelles Passwort verwenden. Tipp: Wir raten Ihnen möglichst keine Änderungen vorab vorzunehmen und den Anlernprozess mit den Initialdaten durchzuführen.


3. Kamera mit dem WLAN verbinden und Anlernprozess beenden


a. Im Anschluss an die vorgegangenen Schritte verbinden Sie Ihre Kamera mit Ihrem WLAN. Dazu wählen das gewünschte WLAN-Netzwerk aus und geben das dazugehörige WLAN-Passwort ein.
b. Nachdem Sie auf „Weiter“ getippt haben, werden Sie dazu aufgefordert, die Kabelverbindung zwischen Ihrer Kamera und Ihrem Router zu trennen, damit die WLAN-Verbindung aufgebaut werden kann.
Sonderfall: Sollte die WLAN-Konfiguration mit Ihrer Bitron Video Kamera nicht funktionieren („Falsches Passwort“ als Fehlermeldung), dann nehmen Sie die WLAN Einrichtung bitte direkt über die Konfigurationsoberfläche der Kamera vor. Diese können Sie aufrufen, indem Sie die IP-Adresse Ihrer Kamera in die Browserzeile eingeben. Die IP-Adresse können Sie, wie bereits erwähnt, mit der kostenlosen App Fing ganz bequem herausfinden. Haben Sie die WLAN Einrichtung bereits über die Konfigurationsoberfläche Ihrer Kamera vollzogen, können Sie den Schritt zur Einbindung in das WLAN ganz einfach überspringen.
c. Wurde Ihre Kamera in Ihrem gewünschten WLAN-Netzwerk gefunden, ordnen Sie Ihre Kamera dem Raum zu, in der sie eingesetzt werden soll.
d. Abschließend vergeben Sie ihrer Kamera einen passenden Namen, womit das Gerät erfolgreich eingerichtet wurde und Sie den Anlernprozess beendet haben. 


Viele Grüße
Ihr QIVICON Support Team

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Alle Informationen zum Speedport Smart und der Magenta SmartHome Basic App

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Liebe QIVICON Kunden,


seit dem 16.05.2017 ist es möglich, mit dem Speedport Smart der Deutschen Telekom die Magenta SmartHome App zu nutzen. Im Folgenden möchten wir Ihnen sowohl alle Informationen zum Speedport Smart, sowie zur neuen Magenta SmartHome Basic App zur Verfügung stellen.


Speedport Smart
Mit der Firmware-Version 050129.2.0.020.0 des Speedport Smart ist es möglich die Smart Home Funktionalitäten Ihres Speedports zu verwenden. Wenn Sie die Easy Support Option aktiv haben, erhalten Sie das Firmware-Update automatisch auf Ihren Speedport installiert. Wenn Sie diese Option deaktiviert haben, ist ein manuelles Update über das Routermenü notwendig.


Der Speedport Smart unterstützt standardmäßig folgende Protokolle:
- DECT ULE (Ultra Low Energy)
- WLAN
- Bluetooth LE (Low Energy)


Der Speedport Smart kann per USB Stick um folgende Protokolle erweitert werden:
- ZigBee (über den ZigBee Stick V.2)
- HomeMatic IP (der Stick wird zu einem späteren Zeitpunkt erscheinen)


Wichtig: HomeMatic Classic Geräte können über den Speedport Smart nicht betrieben werden.


Wie viele Geräte kann ich an meinem Speedport Smart betreiben?
Wir empfehlen eine Ausbaugrenze für einen performanten und sicheren Betrieb von 20 Geräten + 2 Kameras. Es ist theoretisch möglich auch mehr als 20 Geräte an einem Speedport Smart zu betreiben, da es keine harte Geräteobergrenze gibt. Ebenso muss die Überschreitung unserer Empfehlung nicht unbedingt zu Beeinträchtigungen führen und die verwendeten Geräte können beliebig verschiedene Funkprotokolle verwenden. Wichtig ist, die Obergrenze von zwei Kameras nicht zu überschreiten, da der Betrieb von mehr als zwei Kameras zu deutlichen Beeinträchtigungen führen kann.


Magenta SmartHome Basic
Parallel zum Start des Speedport Smart ist auch die neue Magenta SmartHome Basic App verfügbar. Um den Dienst nutzen zu können, müssen Sie den Dienst hier kostenlos buchen. Jeder Kunde kann beliebig oft den Magenta SmartHome Basic Dienst buchen. Bitte beachten Sie, dass Sie für jede Magenta SmartHome Basic Lizenz einen eigenen Account benötigen. Für die Nutzung auf Ihrem Smartphone oder Tablet laden Sie sich bitte die ganz normale Magenta SmartHome App herunter. Die Magenta SmartHome Basic App hat hierbei folgenden Funktionsumfang:


- Fernbedienung: Sie können beliebig viele Geräte über die Fernbedienung steuern (auch die manuelle Steuerung von Heizkörperthermostaten ist hier möglich)
- Anzahl Geräte: Sie können beliebig viele Geräte an Ihren Speedport Smart oder Ihre QIVICON Home Base anlernen
- Situationen: Sie können eine Situation mit einem Sensor und einem Aktor einstellen
- Folgende Features sind enthalten: Push-Nachrichten, Kamera-Streaming, Widgets für Smartphones, Smart Watch Unterstützung, Backup-Funktion, Pushbenachrichtigung für "Fenster auf bei Abwesend"
- Folgende Features sind nicht enthalten: Alarmsystem (inklusive SMS-Alarmierung), Kameraaufnahmen, Heizungssteuerung, Haushüter


Der Magenta SmartHome Basic Dienst hat keine Mindestvertragslaufzeit und kann jederzeit gekündigt werden.


Viele Grüße
Das QIVICON Support Team

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Welche Bitron Video Kameras sind mit QIVICON kompatibel?

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Liebe QIVICON-Kunden,


anbei haben wir für Sie eine Übersicht angefertigt über die Bitron Video Kameramodelle, die Sie an Ihrer QIVICON Home Base und dem Speedport Smart betreiben können. Grundlegend gilt hier das es Geräte gibt mit einer erweiterten und einfachen Integration. Die Kameramodelle mit der erweiterten Integration werden Sie in Telekom Shops, sowie dem smarthome.de Onlineshop käuflich erwerben können, sobald diese verfügbar sind.


Kompatible Bitron Video Kameramodelle mit einfacher Integration (Funktionsumfang: Vorschaubild und Live-Videostream):


-          AV7001/0101 – Outdoor-Kamera mit IP66-Zertifizierung


-          AV7003/1101 – Outdoor-Kamera mit IP66-Zertifizierung


-          AV7003/1201 – Outdoor-Kamera mit IP66-Zertifizierung


-          AV7002/0101 – Outdoor-Kamera mit IP66-Zertifizierung


-          AV7002/1101 – Outdoor-Kamera mit IP66-Zertifizierung


-          AV7002/1201 – Outdoor-Kamera mit IP66-Zertifizierung


-          AV7012/1102 – Outdoor-Domekamera mit IP66-Zertifizierung


-          AV7025/0101 – Indoor-Kamera



Kompatible Bitron Video Kameramodelle mit erweiterter Integration (Funktionsumfang: Vorschaubild, Live-Videostream, Aufnahmefunktion, Pre-Recording):


-          AV7210/11 – Indoor Kamera


-          AV7210/10 – Ouutdoor-Kamera mit IP66-Zertifizierung 



Viele Grüße
Das QIVICON Support Team

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FAQ: Tipps und Hinweise zur Nutzung des Magenta SmartHome Amazon Echo Skill

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Liebe Kunden,


wir haben für Sie eine Reihe von Tipps und Hinweise, wie Sie den Smart Home Skill der Magenta SmartHome App für Amazon Echo ideal nutzen können. 


1.       Namensgebung von Situationen


a.       Wir empfehlen die Vermeidung folgender Bezeichnungen in Situationsnamen:


                                                             i.      Situation


                                                             ii.      Alarm


                                                            iii.      WLAN


                                                           iv.      Internet


                                                             v.      Abkürzungen und Ziffern


b.      Umso kürzer der Situationsname, umso besser funktioniert die Erkennung seitens Amazon Alexa.


2.       Schalten von Situationen


a.       Situationen sollten mit den Befehlen „ein(an)schalten“, „aus(ab)schalten“ bzw. „schalte xy ein(an)“ oder „schalte xy aus(ab)“ gesteuert werden. Beispiele: „Alexa, schalte TV Abend ein“ oder „Alexa, schalte Morgens aus“


b.       Das Verwenden der Worte „Aktivieren“ oder „Deaktivieren“ kann andere Aktionen auslösen.


3.       Aktualisierung der smarten Geräte/Situationen


a.       Die Liste unter „meine Geräte“ wird stündlich aktualisiert. Löschen Sie in der Zwischenzeit Situationen in der Magenta SmartHome App, werden diese als „offline“ in der Alexa App angezeigt. Um eine Konsistenz herzustellen, können Sie diese Situation verwerfen. Spätestens zum nächsten Aktualisierungsdurchlauf wird sie automatisch verworfen.


4.       Synchronisation von Situationen zwischen Amazon Alexa und Magenta SmartHome


a.       Die Situationen, die in der Magenta SmartHome angelegt sind, werden 1:1 an Alexa übertragen. Ein permanentes Blockieren oder Löschen von Situationen durch die Funktion „verwerfen“ in der Alexa App ist nicht möglich.


5.       Aktivieren (deaktivieren) von bereits aktiven (inaktiven) Situationen


a.       Situationen lassen sich unabhängig von ihrem aktuellen Aktivierungszustand in der Magenta SmartHome App aktivieren/deaktivieren. D.h. äußern Sie den Sprachbefehl „Alexa, schalte TV Abend ein“ und die Situation ist bereits aktiviert, bleibt sie weiterhin aktiv. 


6.       Aktivieren von Situationen mit inaktiven Aktoren 


a.       Auch wenn ein Aktor als Bestandteil einer Situation nicht erreichbar ist (z.B. Smart Plug nicht in der Steckdose), kann die Situation über Amazon Alexa geschaltet werden. Es findet keine Kontrolle und Rückmeldung von Amazon Alexa statt. Sie müssen sicherstellen, dass die gewünschten Geräte einsatzbereit sind.


Viele Grüße
Das QIVICON Support Team

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FAQ: Informationen zum Firmware-Update für OSRAM Lightify Geräte

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Liebe Kunden,


um ein Firmware-Update für Ihre OSRAM Lightify Geräte durchzuführen gehen Sie bitte auf "Mein QIVICON" in den Bereich "Einstellungen" und wählen dort unter "Menü" den Menüpunkt "Meldungen" aus. Hier finden Sie alle updatefähigen Geräte aufgeführt. Sie haben entweder die Möglichkeit alle Geräte auf einmal zu aktualisieren oder nur das gewünschte Gerät. Hierfür wählen Sie das gewünschte Gerät aus, stellen sicher das die unter "Achtung" aufgeführten Rahmenbedingungen gewährleistet sind und klicken dann auf "Installieren", um den Update-Prozess zu starten. Folgen Sie den Bildschirmanweisungen bis das Update abgeschlossen wurde.


Es kann auch vorkommen, dass Ihnen die Magenta SmartHome App eine Benachrichtigung sendet, falls Updates für Ihre OSRAM Lightify Geräte vorliegen. Aktuell sind folgende Geräte updatefähig:


LIGHTIFY Classic A60 RGBW
LIGHTIFY Classic A60 TW
LIGHTIFY Flex RGBW
LIGHTIFY Gardenspot Mini RGB
LIGHTIFY Gardenspot Mini Warm White
LIGHTIFY PAR16 50 TW
LIGHTIFY Surface Light TW


Bitte beachten Sie, dass batteriebetriebene Geräte seitens des Partners OSRAM vom Update-Prozess ausgeschlossen sind.


Viele Grüße
Das QIVICON Support Team

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FAQ: Wichtiger Hinweis zur Optimierung der Nachtsichtqualität der D-Link Kameras

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Hallo liebe Community-Nutzer,


falls Sie die Qualität der Nachtsichtfunktion Ihrer D-Link Kamera (innen und außen) aufgrund einer unzureichenden Sichtweite und Detaildarstellung optimieren möchten, empfehlen wir Ihnen, wie folgt vorzugehen:


- Greifen Sie über Ihren bevorzugten Webbrowser direkt auf Ihre D-Link Kamera zu. Hierfür müssen Sie die IP-Adresse Ihrer Kamera in die Adresszeile des Browser eingeben. Die IP-Adresse der Kamera können Sie zum Beispiel ganz bequem mit der kostenlosen App "Fing", die Netzwerkübersicht Ihres Routers oder einem alternativen Netzwerkscanner für den PC ermitteln.
- Melden Sie sich an Ihrer Kamera mit Ihrem persönlichen Passwort an (Benutzername: admin).
- Gehen Sie in die Bildeinstellungen der Kamera und passen Sie die Werte folgendermaßen an:
  Anti-Flacker: Aus
  Spiegeln: Aus
  Bild umdrehen: Aus
  Stromleitung: 50 Hz
  Weißabgleich: Outdoor
  Belichtungsmodus: Customize1
  Maximaler Gewinn: 18 dB
  Aulöser Min.: 1/10.000; Max.: 1/7.5
  Rauschunterdrückung: 0
  Helligkeit: 4
  Kontrast: 4
  Sättigung: 128
  Bildschärfe 4


Speichern Sie diese Bildeinstellungen und das Ergebnis sollte eine deutlich bessere Ausleuchtung und Detaildarstellung der bestehenden Szenerie bei exakt identischen Bedingungen sein. Gegebenenfalls kann es durch die längere Belichtungszeit dazu kommen, dass Bewegungen etwas verschmierter erscheinen. Falls Sie darüber hinaus noch weitergehende Ausleuchtungsverbesserungen erzielen möchten, empfehlen wir Ihnen den Einsatz einer externen Infrarotleuchte.


Anbei finden Sie noch einen Vorher-/Nachhervergleich aus unseren Büroräumen, welcher die Verbesserungen der Nachtsicht durch die angepassten Bildwerte visualisiert.


Viele Grüße
Das QIVICON Support Team

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FAQ: Voreinstellungen HomeMatic Bewegungsmelder

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Hallo liebe Community Nutzer,


da schon öfter die Frage aufkam, was sich genau hinter den Voreinstellungen der HomeMatic Bewegungsmelder verbirgt, möchte ich es an dieser Stelle einmal erläutern.


Die Voreinstellungen setzen sich aus unterschiedlichen Einstellungsparametern zusammen:



  1. Die Empfindlichkeit definiert sich aus einer Kombination von Anzahl Bewegung innerhalb eines definierten Zeitfensters (z.B. eine Bewegung innerhalb einer Sekunde).

  2. Die Sendepause ist die Zeit, in der der Bewegungsmelder nach dem Auslösen keine Bewegung meldet (z.B. 4 Minuten)

  3. Die Definition, ob der Bewegungsmelder während des Zustands der Bewegungserkennung weitere Bewegungen wahrnehmen und somit im direkten Anschluss eine erneute Bewegung melden soll.

Die Empfindlichkeit ergibt sich aus den wahrgenommenen Bewegungen pro Zeitintervall . Das bedeutet bei hoher Empfindlichkeit genügt z.B. eine Bewegung innerhalb einer halben Sekunde, um Bewegung zu melden. Von einer niedrigen Empfindlichkeit würde man beispielsweise sprechen, wenn drei Bewegungen notwendig sind.


Als Sendepause wird der Zeitraum bezeichnet, in der der Bewegungsmelder nach dem Auslösen keine Bewegung meldet, also der Zeitraum bis der Bewegungsmelder wieder auf "Keine Bewegung" springt und wieder "scharf" geschaltet ist. Bei einem langen Abfrageintervall beträgt die Dauer bis zum erneuten "Scharfschalten" z.B. 240 Sekunden, bei einem kurzen Intervall lediglich 15 Sekunden.  


Der dritte Parameter besagt, ob während des Abfrageintervalls Bewegungen, die wahrgenommen werden, nach dem Intervall wieder zu einem direkten Auslösen führen sollen. Würde also während der langen Pause von 240 Sekunden eine Bewegung durch den Bewegungsmelder festgestellt, dann würde nach der Pause direkt wieder Bewegung gemeldet. So wird z.B. verhindert, dass bei einem Treppenhauslicht eine nachfolgende Person nach den 240 Sekunden im Dunkeln stünde.


Insgesamt gibt es fünf vordefinierte Profile (batterieoptimiert, Außenbereich, großer Raum, kleiner Raum und Wohnungsflur). Die einzelnen Profile können Sie in der angehängten Grafik einsehen. Darüber hinaus ist es allen Nutzern ebenso möglich Ihr eigenes Profil zu definieren, indem Sie die Parameter nach den eigenen Wünschen definieren.

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Lösungsmöglichkeiten zur Steuerung von Miele Geräten mit QIVICON

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Zur Steuerung von Miele-Geräten gibt es innerhalb von QIVICON mehrere Lösungsansätze mit unterschiedlichen Möglichkeiten, die wir hier gerne im Detail erläutern:


1. Lösung: Nutzung innerhalb der Telekom Smart Home App: Über das Anlernen der Miele-Geräte in Telekom Smart Home haben Sie die Möglichkei, den Programmstatus und die Restzeit abzufragen.


2. Lösung: Nutzung mit der Miele Start up Connect App: Hierfür benötigen Sie das Miele Start up Connect Plug-In, welches Sie auf Ihrer Home Base installieren können. Über dieses Plug-In haben Sie über die Web-Oberfläche folgende zusätzlichen Möglichkeiten im Vergleich zur Telekom Smart Home App: Status des gewählten Programms, Start/Stopp Funktion für ausgewählte Geräte, sowie die Nutzung von Zusatzfunktionen wie z.B. das Ein-/Ausschalten des Weinlagerschranks oder der Superfrostfunktion.


3. Lösung: Nutzung des Miele Gateway XGW 3000: Hiermit erhalten Sie den umfassendsten Zugriff auf Ihre Geräte und können die Miele@mobile App nutzen. Diese bietet zusätzlich Benachrichtungen für Hinweise und Fehler, MieleControl für ausgewählte Geräte sowie TempoControl für ausgewählte Geräte.


Wenn Sie den größtmöglichen Funktionsumfang für Ihre Miele-Geräte nutzen möchten, empfehlen wir Ihnen daher die separat bei Miele erhältlichen Miele XGW 3000 Gateways.


Viele Grüße
Das QIVICON Support Team

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