Boeffi

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vor 7 Monaten
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vor 8 Monaten
Lieber ma0527x,

ich habe das eigentliche Qivicon-Projekt durch meinen beruflichen Kontext schon vor dem offiziellen Launch in der Konzeptionsphase kennengelernt.

Die Idee eines offenen Systems, die Erweiterungsfähigkeit aufgrund Java / OSGi / Eclipse Smarthome, Einbindung mehrerer Technologien (BidCoS, Zigbee, ...) und Anbieter (Homematic et al.) über ein erweiterungsfähiges Schnittstellenkonzept (build in und extern (USB, LAN, ...)) ist ein mächtiges, hoch-flexibles Kozept !

Alles (zunächst) sehr positiv !

Dieses Potential muss "nur" professionell genutzt und umgesetzt werden - im Sinne des End-Nutzers !

* * *

Und nun fangen - mindestens aus Sicht des betroffenen Nutzers - die Alltags-Probleme an ... Marketing, Vertrieb, Portfolio- und Produkt-Management, Produkt-Entwicklung, Software- und Komponenten-Entwicklung, IT-Betrieb, Service, Support...

In dieser Wertschöpfungskette ist in Sachen Produktversprechen, Produkt- und Service-Qualität, Zuverlässigkeit etc. einfach zu viel Luft nach oben. Auch nach den ganzen Jahren. Und die Luft nach oben scheint nicht weniger zu werden - ganzheitlich betrachtet.

Es gibt praxisbewährte Antworten auf diese immanente Komplexität - ich kenne und nutze diese bei in Größenordnungen komplexeren "Projekten".

Die Chance und das Potential des Endnutzer-Feedbacks ist immens. Das müssten die Verantwortlichen professionell erkennen - so lange das Feedback noch kommt...


Alles weitere steht u.a. hier im Forum...


just my 2 cents.

CU Boeffi
vor 8 Monaten